Buchungstexte verstehen
Aus freiem Buchungstext zuverlässig Kategorie, Projekt oder Kostenstelle ableiten. Der Steuerberater spart manuelles Sortieren.
Heute liegen die Daten Ihrer Mandanten in BMD: vollständig, strukturiert, geprüft — und werden meist nur einmal im Jahr für den Abschluss ausgewertet. Dieses Projekt verwandelt dieselben Daten in monatliche, abrechenbare Leistungen der Kanzlei: Liquiditätsplanung, Risiko-Score, Abschluss-Vorprüfung. KI dort, wo sie tatsächlich Wert schafft — und ohne sie dort, wo sie ein Haftungsrisiko wäre.
Eine durchschnittliche BMD-Kanzlei hat von jedem ihrer Mandanten praktisch jede einzelne Buchung elektronisch vorliegen — über Jahre hinweg. Diese Daten enthalten weit mehr Information als für Abschluss und USt-Voranmeldung benötigt wird:
In den meisten Kanzleien werden diese Fragen — wenn überhaupt — manuell beantwortet: mit Excel-Listen, in Telefonaten, einmal im Jahr. Das Wissen liegt in den Daten, aber die Auswertung skaliert nicht.
Diese Plattform liest BMD-Exporte ein, prüft sie auf Konsistenz, berechnet deterministisch — also nachvollziehbar und prüfbar — Kennzahlen und Frühwarnsignale, und nutzt KI ausschließlich dort, wo sie sinnvoll ist: für Erklärungen, Belegtexte und Empfehlungen — nicht für Berechnungen, die haftungsrelevant sind.
Damit das nicht abstrakt bleibt — sieben konkrete Fähigkeiten, mit Beispiel.
Aus freiem Buchungstext zuverlässig Kategorie, Projekt oder Kostenstelle ableiten. Der Steuerberater spart manuelles Sortieren.
Buchungen erkennen, die statistisch ungewöhnlich sind — Doppelbuchungen, unrealistische Beträge, falsches Konto. Vorbereitung des Jahresabschlusses wird drastisch schneller.
Aus offenen Posten und historischem Zahlungsverhalten je Debitor wird ein 13-Wochen-Liquiditätsplan errechnet — inklusive Konfidenz.
Ein Drilldown zeigt nicht nur, dass der Rohertrag um 4,2 % gefallen ist — die KI erklärt in einem Absatz, welche drei Konten den größten Beitrag dazu geliefert haben und was der Mandant prüfen sollte.
USt-Schwellen, Reverse-Charge-Auffälligkeiten, ungewöhnliche Vorsteuer-Relationen, Kleinunternehmer-Grenzen — automatisch markiert, bevor die UVA falsch wird.
Aus der OP-Liste je Debitor: Wo lohnt sich ein Skonto-Angebot? Wo ist Mahnen wirkungslos? Wer zahlt grundsätzlich erst nach 60 Tagen?
Auf Knopfdruck ein Monatsbrief im Branding der Kanzlei — Zahlen aus SQL, Formulierung von der KI, Freigabe immer beim Steuerberater.
Drei Kern-Auswertungen — Liquiditäts-Radar, Qualitäts-Audit, Risiko-Score — plus eine White-Label-App für jeden Mandanten. Mit Beispiel-Charts und Vorher/Nachher-Fällen.
Pipeline & MöglichkeitenÜber 30 weitere monatlich abrechenbare KI-Module auf derselben BMD-Datenbasis — mit konkreter Beschreibung, was die KI in jedem Modul tut.
Wie es funktioniertWas BMD-Exporte tatsächlich liefern (und was Probleme macht), wie KI und SQL sauber getrennt werden, Architektur in einfachen Worten.
Wert für die KanzleiPakete für Mandanten (Basic, Advanced, CFO-as-a-Service), Beispielrechnung, strategischer Nutzen — und der Datenschutz-/Steuergeheimnis-Rahmen.
VorgehenRoadmap in vier Phasen, ehrliche Risikoliste, neun konkrete Fragen für die Diskussion mit der Kanzlei, und der unmittelbar nächste Schritt.